Kurztitel: Rehistorisierende Diagnostik
Projekttitel deutsch:
Rehistorisierende Diagnostik (Projekt 3)
Projekttitel englisch:
Diagnostics and rehistorisation in handicap and disability
förmliche Zuordnung des Projektes:
Fachbereich: FB 12 - Erziehungs- und Bildungswissenschaften
ZWE, SFB, GK:
Mitarbeiter/-innen:
Projektbeschreibung deutsch:
Erarbeitung eines diagnostischen Ansatzes in der Tradition von. A.R. Lurija und
der "neurologischen Geschichten" von O. Sacks, insbesondere unter
Klärung der methodologischen Fragen beim Übergang vom Erklären zum Verstehen.
Als Vorarbeit vgl. W. Jantzen: Allgemeine Behindertenpädagogik. Ein Lehrbuch.
Bd. 2, Kap. 9, Weinheim 1990. Von 1995 - 1998 erfolgte diese Arbeit in enger
Kooperation mit der Diakonischen Behindertenhilfe in Lilienthal, einer
Großeinrichtung für langinstitutionalisierte, schwer-mehrfach und geistig
behinderte Menschen STICHWORTE: rehistorisierende Diagnostik, Syndromanalyse,
geistige Behinderung
Projektbeschreibung englisch:
CATCHWORDS: diagnostics and rehistorisation, syndrom analysis, severe and
profound mental retardation
Kooperationspartner:
Diakonische Behindertenhilfe, Moorhauser Landstr. 3a, 28655 Lilienthal, Tel.
02298/927-150 (Kooperation seit Dez. 2000 beendet)
Wohn- und Förderstätte „Julius von Pflug“ der Caritas, Hinter den Gärten,
Schelkau (bei Naumburg) seit 2000
Publikationen u.a.:
W. Jantzen, W. Lanwer-Koppelin: Diagnostik als Rehistorisierung. Berlin: V. Spiess (Ed. Marhold) 1996
W. Jantzen: „Es kommt darauf an, sich zu verändern ...“ - Zur Methodologie und
Praxis rehistorisierender Diagnostik und Intervention. Gießen:
Psychosozial-Verlag 2005 i.V.
Zuordnung zum Fachgebiet:
Beginn: 1996
Ende: 2010
Finanzierung: Universität Bremen